Schule am Lindhoop
OBS Kirchlinteln
 

Fachbereich Englisch           Fachleitung: Sandra Möller



Englandfahrt 2026 (Bilder folgen)


Monday – A lot of countries
Mit dem Reisebus ging es um 4 Uhr morgens los in Richtung England. Der Tag der Anreise ist immer ein wenig anstrengend, aber auch schon voller toller Eindrücke. Der Weg führte durch die Niederlande, Belgien und Frankreich. In Dünkirchen ging es dann per Fähre nach Dover in England. Am Abend kam die Reisegruppe in Brighton an und die Schüler*innen wurden auf die Gastfamilien verteilt.


Tuesday – Free time in Brighton
Am 25.08. waren wir in Brighton und hatten dort von 11:00 –14:15 Uhr Freizeit. Man musste sich in Gruppen von mindestens drei Schüler*innen zusammentun. In der Zeit konnte man essen gehen, Klamotten einkaufen und vieles mehr. Es war sehr toll, alleine in der Stadt herumzulaufen, so ganz ohne die Lehrkräfte.
Linette, Finn, Katia, Olivia, Sarah und Malin waren in einer Gruppe. Zuerst waren wir in einem kleinen Café, da manche in der Gruppe Hunger oder Durst hatten. Danach suchten wir nach der Shopping Mall, da viele sich Klamotten oder andere Sachen kaufen wollten. Wir waren bis zum Ende in der Mall und haben Läden angeguckt, bis wir zurückgehen mussten.
In der zweiten Freizeit, die von 15:15 – 18:00 Uhr dauerte, blieben wir beim i360 und sind dann noch ungefähr eine Stunde am Meer spazieren gegangen, sodass wir auch rechtzeitig zum Treffpunkt gehen konnten.
Bericht und Foto: Linette und Finn


Tuesday – British Airways i360
Am Dienstag waren wir in Brighton und haben das British Airways i360 besucht. Als wir dort angekommen sind, haben wir uns zuerst alles angeschaut. Danach sind wir mit der Aussichtskapsel nach oben gefahren. Von oben konnten wir auf Brighton und das Meer blicken. Die Aussicht war sehr schön und es war interessant, die Stadt einmal von oben zu sehen. Wir haben dort einige Zeit verbracht und Fotos gemacht. In der Gondel war es allerdings ziemlich warm. Danach sind wir wieder nach unten gefahren und haben uns noch etwas in Brighton aufgehalten. Anschließend sind wir mit unserer Gruppe weitergegangen. Insgesamt hat uns die Fahrt mit dem i360 gut gefallen, weil wir eine schöne Aussicht hatten und etwas Neues gesehen haben.
Bericht und Foto: Katia und Olivia


Wednesday – A trip to London
Unser Ausflug nach London war ein sehr schönes und besonderes Erlebnis. Wir haben viele berühmte Sehenswürdigkeiten gesehen und konnten die Stadt selbst kennenlernen.
Zuerst sind wir mit dem London Eye gefahren. Von dort oben hatten wir einen tollen Blick über London. Man konnte viele Gebäude und die Themse sehen. Danach sind wir zum Big Ben gegangen. Er ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Londons. Wir haben dort Fotos gemacht und uns die Umgebung angesehen.
Anschließend sind wir weiter durch die Stadt gelaufen und haben dabei viele interessante Gebäude und Straßen entdeckt. Wir haben noch weitere Teile der Stadt erkundet und konnten die besondere Atmosphäre Londons erleben. Überall waren viele Menschen unterwegs und es gab viel zu sehen. Außerdem sind wir mit dem Uber Boat und der U-Bahn gefahren. Am Ende des Tages waren wir zwar ziemlich müde, aber auch sehr zufrieden. Insgesamt hat uns der Ausflug nach London sehr gut gefallen. Besonders toll war es, die berühmten Sehenswürdigkeiten nicht nur aus dem Internet oder aus Büchern zu kennen, sondern sie selbst zu sehen. London ist eine spannende und beeindruckende Stadt und wir werden uns bestimmt noch lange an diesen Ausflug erinnern.
Bericht und Foto: Vincent und Quentin


Thursday  – A walk along the cliffs
Auf unserer Reise nach England haben wir einen Ausflug zum Cliff Walk an der Südküste gemacht. Wir sind ungefähr eine Stunde an den berühmten weißen Kreideklippen entlanggelaufen. Der Weg war teilweise ziemlich anstrengend, weil es immer wieder bergauf und bergab ging und der Boden nicht überall eben war.
Das Wetter war mittelmäßig: Manchmal kam die Sonne heraus, aber meistens war es bewölkt und etwas windig. Trotzdem hat das Wetter gut zur Stimmung gepasst. Es war ruhig und entspannt und wir konnten die schöne Landschaft genießen. Besonders beeindruckend fanden wir die hohen weißen Klippen und den Blick auf das riesige Meer.
Bei Beachy Head konnten wir außerdem den bekannten Leuchtturm im Meer sehen. Danach ging es weiter zu den Seven Sisters. Dort hatten wir etwas Zeit, uns umzuschauen. Einige von uns gingen noch in einen Laden oder die Treppe hinunter zum Strand, während wir auf unseren Bus warteten.
Insgesamt hat uns der Ausflug sehr gut gefallen. Obwohl der Weg teilweise anstrengend und das Wetter nicht perfekt war, war die Aussicht etwas ganz Besonderes. Die Mischung aus Natur, Meer und den beeindruckenden Klippen wird uns auf jeden Fall in Erinnerung bleiben.
Bericht und Foto: Erik und Rojan


Thursday  – An afternoon in Eastbourne
Nach unserem Cliff Walk bei den Seven Sisters sind wir mit unserer Gruppe erst einmal zum Pier gegangen. Dort haben wir uns umgeschaut und die Aussicht aufs Meer genossen. Es war echt cool, dort ein bisschen Zeit zu verbringen und einfach herumzulaufen.
Danach hatten wir Hunger und sind zu einer berühmten Fastfoodkette gegangen. Nachdem wir uns gestärkt hatten, sind wir noch in die Stadt gegangen. Dort waren wir in einer großen Shopping Mall und in ein paar kleineren Geschäften. Wir haben uns verschiedene Sachen angeschaut, ein bisschen gestöbert und natürlich auch Sachen gefunden, die wir eigentlich gar nicht kaufen wollten.
Insgesamt fanden wir den Nachmittag in Eastbourne richtig cool. Besonders der Pier und die Zeit mit unseren Freunden haben uns gut gefallen.
Bericht und Foto: Lias und Jonas


Friday  – Canterbury Cathedral and going back home
Am Morgen haben wir uns wie üblich am Treffpunkt getroffen. Dort haben wir unsere Taschen, die wir am Abend davor gepackt hatten, in den Bus geladen. Anschließend sind wir ca. 2,5 Stunden nach Canterbury gefahren. Dort waren wir zuerst in einem Museum. Danach sind wir zur Canterbury Cathedral gelaufen. Nach dem Besuch der Kathedrale hatten wir Freizeit. Später haben wir uns wieder an einem Treffpunkt getroffen und sind gemeinsam zum Bus gelaufen.
Dann begann die lange Rückreise mit dem Bus. Nach ca. einer Stunde sind wir am Hafen angekommen, wo wir auf die Fähre gegangen sind. Auf der Fähre haben wir gegessen. Nach ungefähr zwei Stunden sind wir mit der Fähre in Frankreich angekommen.
Ab da sind wir weitergefahren und alle haben geschlafen. In Belgien und in den Niederlanden haben wir noch ein paar Stopps gemacht und die Busfahrer haben sich abgewechselt. Nach 15 Stunden Fahrt sind wir dann ungefähr um 8 Uhr wieder an der Schule angekommen und wurden dort von unseren Eltern abgeholt.
Bericht und Fotos: Malin und Sarah


Host Families
Unsere Zeit in der Gastfamilie in Brighton
Während unserer Englandfahrt vom 24.08. bis zum 29.08. durften wir (Emilian, Ben und Nico) in einer Gastfamilie in Brighton wohnen. Unsere Gastmutter hieß Tarnya. Für uns war es spannend, für mehrere Tage bei einer englischen Familie zu leben und dabei den Alltag in England kennenzulernen.
Unser Tag begann jeden Morgen um 6:30 Uhr. Nachdem wir aufgestanden waren, kam Tarnya nach oben und teilte uns mit, dass das Frühstück fertig sei. Wir gingen gemeinsam nach unten und frühstückten. Danach machten wir uns nacheinander für den Tag fertig.
Anschließend ging es auch schon los. Zu unseren Ausflügen liefen wir teilweise zu Fuß oder wurden von unserer Gastmutter Tarnya gefahren. Dadurch konnten wir viel von Brighton und der Umgebung sehen.
Wenn wir nach einem langen Tag wieder bei der Gastfamilie ankamen, wartete meistens schon das Essen auf uns. Wir setzten uns gemeinsam an den Tisch und aßen zusammen. Dabei konnten wir uns über unsere Erlebnisse unterhalten.
Anschließend gingen wir nach oben und machten uns für die Nacht fertig. Emilian und Nico schliefen in einem gemeinsamen Zimmer, während Ben ein eigenes Zimmer hatte. Nach den ereignisreichen Tagen waren wir meistens ziemlich müde und freuten uns darauf, uns auszuruhen.
Besonders gut hat uns gefallen, dass wir durch die Gastfamilie einen echten Einblick in den Alltag in England bekommen haben. Es war außerdem eine gute Gelegenheit, unsere Englischkenntnisse außerhalb der Schule anzuwenden und uns auf Englisch zu verständigen.
Wir haben uns bei Tarnya sehr wohlgefühlt und wurden während unseres Aufenthalts gut betreut. Die gemeinsame Zeit in der Gastfamilie war für uns eine schöne Erfahrung und ein besonderer Teil unserer Englandfahrt. Wir werden uns gerne an die Tage in Brighton und an unsere Zeit bei Tarnya zurückerinnern.
Bericht: Nico und Emilian



Das Sprachendorf der Klassen 7 und 9 an der Schule am Lindhoop
war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg.
Für viele Schülerinnen und Schüler stellte die Veranstaltung eine
spannende und abwechslungs-reiche Erfahrung dar, die sich
deutlich vom normalen Unterricht
unterschied.
Im Sprachendorf werden die mündlichen Englisch- und
Französischkenntnisse einmal auf ganz besondere Weise erprobt:
Statt klassischer Prüfungen schlüpfen die Schülerinnen und
Schüler in verschiedene Rollen und meistern Alltagssituationen
in der Fremdsprache.
So gab es unter anderem Stationen wie ein Restaurant, eine Jugendherberge oder ein Klamottengeschäft, an denen
Gespräche auf Englisch oder Französisch geführt werden mussten.


Anfangs war das für einige noch
ungewohnt, doch schon nach kurzer Zeit legte sich die Unsicherheit. Viele merkten
schnell, dass sie sich deutlich mehr
zutrauen können, als sie zunächst gedacht hatten. Besonders positiv wurde die
lockere Atmosphäre wahrgenommen.
Anders als im regulären Unterricht stand hier das praktische Ausprobieren im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich frei bewegen, miteinander ins Gespräch kommen und ohne große Angst vor Fehlern sprechen. Auch die Lehrkräfte und Betreuer unterstützten jederzeit freundlich und motivierend.


Natürlich gab es vereinzelt kleinere Herausforderungen, etwa wenn
es an manchen Stationen etwas lauter wurde oder nicht alle
gleichermaßen motiviert waren. Insgesamt tat dies der guten
Stimmung jedoch keinen Abbruch. Das Sprachendorf war für viele
eine wertvolle Erfahrung, die nicht nur Spaß gemacht, sondern auch
das Selbstvertrauen im Umgang mit Fremdsprachen gestärkt hat.
Deshalb wünschen sich viele Schülerinnen und Schüler, dass dieses
besondere Projekt auch in den kommenden Jahren weiterhin
durchgeführt wird.


Fazit: Das Sprachendorf war erneut eine gelungene und
abwechslungsreiche Bereicherung des Schulalltags. Ein herzlicher
Dank gilt allen Organisatorinnen und Organisatoren sowie allen
Beteiligten, die zum Erfolg dieses Tages beigetragen haben.
Bericht Lian Chan (Firma Storyteller)